Gespräch vereinbaren
Für Unternehmen

Ein Signal.
Viele Orte.

Überall dort, wo Menschen auf Aufmerksamkeit warten, entsteht dasselbe Problem: Jemand braucht etwas, und niemand weiß es. Rufen, winken, aufstehen, suchen. BusyDot® ersetzt das durch einen Knopf und ein Licht – und gibt dem Team eine Übersicht, wer wartet und wie lange schon.

Keine App für den Gast
Wer den Dot drückt, braucht kein Handy, kein Konto, keine Anleitung. Ein Knopf genügt.
Eine Übersicht fürs Team
Ein Tablet oder ein Rechner zeigt alle offenen Rufe, sortiert nach Wartezeit. Wer übernimmt, tippt einmal.
Ohne IT-Projekt
Kein Kabel, kein Handwerker, keine Systemintegration. Ring ankleben, Dot ansetzen – und es läuft, auch ohne dass jemand aus der IT davon weiß.

Die folgenden Szenarien sind Anwendungsbilder aus der Entwicklung, keine bestellbaren Produkte. Was davon zuerst kommt, entscheiden wir mit den ersten Partnern.

Szenario 01

Büro, Behörde,
Kanzlei

Der größte Markt ist der naheliegendste: überall dort, wo viele Türen nebeneinander liegen. Besprechungsräume und Einzelbüros haben dasselbe Problem – wer davorsteht, weiß nicht, was dahinter läuft. Also klopft er. Oder wartet. Oder geht wieder und kommt gleich noch einmal.

  • Besprechungsräume: Der Dot klebt außen an der Glaswand oder am Türrahmen. Rot heißt: läuft noch. Gelb: endet gleich. Grün: frei. Gesetzt aus dem Raumkalender oder von Hand.
  • Einzelbüros: Derselbe Dot, andere Bedeutung – hier zeigt er die Person statt den Raum. Am Mac schaltet er sich von allein, sobald ein Call läuft.
  • Für das Gebäude: Eine Übersicht zeigt, welche Räume belegt sind und welche frei. Wer einen Platz sucht, läuft nicht mehr den Flur ab.

Besonders passend dort, wo Vertraulichkeit und Publikumsverkehr zusammentreffen: Behörden mit vielen Einzelbüros und Sprechzeiten, Kanzleien mit Mandantengesprächen, Arzt- und Beratungsräume. Vom Zehn-Personen-Betrieb bis zum Konzernstandort skaliert dasselbe Prinzip – ein Dot pro Tür.

Räume & Büros
3. Obergeschoss
heute
Besprechung Oldenburgbelegt bis 14:30
Besprechung Bremenendet in 4 Min.
Besprechung Hattenfrei
Büro 3.12 · Dr. SanderMandantengespräch
Büro 3.14 · Krögeransprechbar

Nachbildung. Räume kommen aus dem Kalender, Büros vom Mac der jeweiligen Person.

Szenario 02

Arztpraxis

Im Wartezimmer wird der Name gerufen. Wer schwerhörig ist, nicht gut Deutsch spricht oder kurz auf dem Flur war, verpasst den Aufruf – und alle anderen erfahren nebenbei, wer als Nächstes drankommt.

  • Beim Anmelden bekommt die wartende Person einen Dot in die Hand. Keine App, kein Konto, keine Nummer zum Merken.
  • Die Praxis ruft am Tablet auf – der Dot in der Hand leuchtet und vibriert. Nur dieser eine.
  • Kein Name fällt im Raum. Das ist nebenbei auch die datensparsamere Lösung.
Aufruf
Wartezimmer
3 wartend
Dot 12wartet 18 Min.
Dot 08wartet 9 Min.
Dot 03wartet 4 Min.
Dot 12 aufrufen

Nachbildung. Der Aufruf erreicht genau einen Dot.

Szenario 03

Pflege und Klinik

Nicht jeder Wunsch ist ein Notfall. Die Begleitung zur Toilette, ein Glas Wasser, eine Frage – dafür drückt heute niemand gern die Notrufklingel, und genau deshalb wird gewartet, bis jemand zufällig vorbeikommt.

  • Ein Dot am Nachttisch oder an der Zimmertür macht den Unterschied zwischen „dringend" und „wenn es passt" sichtbar.
  • Das Team sieht auf einen Blick, welches Zimmer wartet und wie lange – und wer den Ruf schon übernommen hat.
  • Doppelte Wege entfallen: Übernimmt jemand, verschwindet der Ruf bei allen anderen.

Wichtig: BusyDot® ist kein Ersatz für eine Notrufanlage und nicht für medizinische Notfälle gedacht. Es ergänzt sie um die vielen kleinen Anliegen, die heute gar nicht erst gemeldet werden.

Unterstützung
Wohnbereich A
2 offen
Zimmer 12offen · 3 Min.
Zimmer 08Lea übernimmt
Zimmer 05ruhig
Zimmer 12 übernehmen

Nachbildung. Kein Ersatz für eine Notrufanlage.

Szenario 04

Restaurant und Hotel

Der Gast sucht Blickkontakt, das Personal ist in der Küche. Zwei Minuten später winkt der Gast, drei Minuten später steht er auf. Nichts davon war nötig – die Information „Tisch 5 möchte etwas" hat es nur nie bis zum Team geschafft.

  • Ein Dot pro Tisch. Ein Druck genügt, das Licht bestätigt dem Gast, dass der Ruf angekommen ist.
  • Ein Tablet an der Theke zeigt den Raumplan: welcher Tisch ruft, seit wann, wer übernimmt.
  • Die Wartezeit wird messbar – und damit zum ersten Mal steuerbar.
Service
Gastraum
1 Ruf offen
123 456
Tisch 5wartet 0:45
Tisch 2Anna übernimmt

Nachbildung. Ein Dot pro Tisch, ein Tablet für das Team.

Szenario 05

Schule

Dieselben Kinder melden sich jede Stunde, andere nie. Keine Lehrkraft kann nebenbei mitzählen, wer heute schon dran war – und die Stillen fallen genau deshalb durch.

  • Ein Dot pro Platz. Wer sich meldet, drückt – der Arm muss nicht oben bleiben.
  • Die Lehrkraft sieht die Reihenfolge der Meldungen statt nur die schnellsten Hände.
  • Meldungen und tatsächliche Aufrufe werden getrennt gezählt. Am Ende der Stunde steht da, wer nie an der Reihe war.
Klasse 3a
Mathematik
3 Meldungen
Mila Noah Lea Ben Ella Tom
Mila6 Meldungen · 2 Aufrufe

Nachbildung. Meldungen und Aufrufe zählen getrennt.

In der Praxis

Angeklebt statt
eingesteckt.

Der übliche Weg für so etwas heißt Ausschreibung, Verkabelung, Schnittstelle, Schulung – und dann liegt es zwei Jahre im Projektplan. BusyDot® geht den kurzen Weg: Sie können morgen in einem Flur anfangen und nächsten Monat entscheiden, ob es das ganze Haus wird.

In Minuten montiert

Selbstklebender Metallring, Dot magnetisch davor – auch auf Glas. Kein Bohren, keine Leitung, kein Handwerker. Beim Abnehmen bleiben keine Spuren, auch nicht in Mieträumen.

Keine Systemintegration

Kein Server, kein Schnittstellenprojekt, kein Eingriff in bestehende Technik. Die Übersicht läuft auf einem Tablet oder Rechner, der ohnehin dasteht. Ein Pilot mit fünf Dots braucht keine Freigabe der IT-Abteilung.

Software, wenn Sie sie brauchen

Auf den Knopf setzen wir auf: Übersichten je Bereich, Rollen fürs Team, Auswertung der Wartezeiten, später Anbindung an Raumkalender oder Kassensystem. Sie fangen klein an und wachsen hinein – nicht umgekehrt.

Datensparsam

Ein Dot kennt eine Nummer, keinen Namen. Kein Mikrofon, keine Kamera, kein Standort, keine Cloud-Pflicht. Wer welchen Dot hat, weiß nur die Einrichtung.

Reden wir

Welches Szenario ist Ihres?

BusyDot® ist in Entwicklung. Welche dieser Anwendungen zuerst fertig wird, entscheidet sich an den ersten Partnern – Einrichtungen, die eine Pilotinstallation begleiten, und Investoren, die die Frühphase mittragen.

Bürogang am Abend: Der BusyDot an der Glaswand des Besprechungsraums leuchtet rot, weiter hinten leuchtet der Dot an einer Bürotür grün.
Wartezimmer einer Arztpraxis: Eine wartende Person hält einen grün leuchtenden BusyDot in der Hand.
Zimmer in einer Pflegeeinrichtung am Abend: Auf dem Nachttisch steht ein gelb leuchtender BusyDot, im Hintergrund die offene Tür zum Flur.
Restaurant am Abend: Ein Gast legt den Finger auf einen gelb leuchtenden BusyDot, der auf einem Holzständer am Tisch steht.
Klassenzimmer im Nachmittagslicht: Neben Heft und Mäppchen steht ein rot leuchtender BusyDot auf dem Tisch eines Kindes.
Szenario 01

Büro, Behörde, Kanzlei

Besprechungsräume und Einzelbüros: Der Dot an Glaswand oder Türrahmen sagt, was dahinter läuft – bevor jemand die Klinke anfasst.

Pilotprojekt

Praxis, Pflegeeinrichtung, Gastronomie, Schule oder Büro: Schreiben Sie uns, welches Szenario bei Ihnen greift und wie viele Plätze es betrifft. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag. info@busydot.de

Investor Relations

Wir suchen Partner, die mehr sehen als ein Statuslicht fürs Homeoffice: eine Signalebene für Orte, an denen Menschen auf Aufmerksamkeit warten. info@busydot.de

Zurück zur Übersicht über Produkt und App.

Ein Knopf.
Ein Licht. Ein Team.

Gespräch vereinbaren